Briefmarkensammler Bad Segeberg und Umgebung e.V.
  Aktuelles
 

Jürgen Koch (3. v.l.), Ehrenvorsitzender unseres Vereins, ist seit 1987 und damit 25 Jahre Mitglied der Briefmarkensammler Bad Segeberg und Umgebung e.V. und auch im BDPh, dem Bund Deutscher Philatelisten. Auf dem Tauschtreffen am 18.11.2012 in der JugendAkademie wurde ihm dafür vom 1. Vorsitzenden Bert Wehner eine Urkunde, unterzeichnet vom Präsidenten des BDPh, Dieter Hartig, sowie vom Vorsitzenden des Philatelistenverbandes Norddeutschland, Prof. Dr. Rüdiger Martienß, und die Treuenadel des BDPh überreicht. Mit ihm freuen sich die Mitglieder (v.l.) Hartmut Gatz, Peter Sutter und Siegfried Müller.



Unser Schatzmeister Hartmut Gatz rückte am Dienstag, 13.11.2012, als Mitglied in die Stadtvertretung von Bad Segeberg nach und ist dort in der BBS-Fraktion (Bürger Block Segeberg - Wählergemeinschaft). Wir wünschen ihm viel Glück und Erfolg in dieser kommunalpolitischen Tätigkeit.

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IN EIGENER SACHE:

Der Verein (Vorstand) erhält in letzter Zeit nahezu wöchentlich Anfragen zu "Briefmarkenfunden" sowie zu "Veräußerungswünschen" zum Teil mit der Bitte "Schätzungen" durchzuführen. Teils wird dabei auf "hohe Katalogwerte" hingewiesen.

Wir müssen grundsätzlich darauf hinweisen, dass unser Verein KEIN "Kaufverein", sondern EIN "Tauschverein" ist. Es besteht die Möglichkeit, dass Interessierte ihr Material zu einem unserer Tauschtreffen mitbringen und den dort anwesenden Sammlern zur Ansicht vorlegen. In der Regel sind die vorgelegten Marken bzw. Alben sog. "Massenware" oder von langjährigen Sammlern nicht (mehr) gesuchte Objekte.
Am besten ist es immer
, wenn in dem Umfeld Familie oder Bekannte dieser an der Abgabe Interessierten (neue) Sammler gefunden werden, die dieses Material weiter nutzen würden, z.B. als Grundstock für eine Briefmarkensammlung einschl. Dublettenposten.

Katalogpreise sind in erster Linie "Tauschrelationen". Mit realistischen Verkaufspreisen haben diese in aller Regel nur sehr wenig zu tun. Der einschlägige Briefmarkenhandel orientiert sich daran, gewährt aber meist Abschläge von durchaus 50 % und mehr.

 
Letztendlich ist vieles unverkäuflich bzw. nur so viel wert wie ein anderer dafür zu bezahlen bereit ist.


 
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